Glücklich-Macher Januar

Glücklich-Macher des Monats

„Glück ist die Fähigkeit, es zu erkennen!“ Wenn Carolyn Wells damit Recht hat, wird uns diese neue Blog-Rubrik viel Glück bringen. Denn wir wollen ab jetzt immer am Ende eines Monats zurück blicken und aufschreiben, was uns in den vergangenen Wochen glücklich gemacht hat. Das können ganz kleinen Dinge sein – die ja bekanntlich das Leben großartig machen – oder ein Moment, den man erlebt hat, ein Produkt, das man gekauft oder entdeckt hat, ein Projekt, das man gemacht oder ein Mensch, den man getroffen hat! Und das soll nicht nur für uns gut sein, weil wir uns erinnern und aufschreiben, was uns glücklich macht, sondern auch Euch inspirieren, Euch ebenfalls diese ganz individuellen Glückmomente bewusst zu machen oder einfach auch nur mal auf ein Produkt zu stoßen, das auch zu Euch gerade genau passt und Euch glücklich machen kann.

Los geht’s – hier kommen unsere Glücklich-Macher des Monats Januar:

 

  • selbstgemachter Bett-Header – Kennt Ihr das, wenn man bei einem Umzug einige Möbelstücke „erstmal“ mitnimmt, obwohl man sie eigentlich schon nicht mehr wirklich mag, aus ihnen rausgewachsen ist? So ging’s mir (Steffi) mit unserem Bett. Und jetzt- knapp 10 Jahren nach dem Umzug!!! – war endlich die Zeit reif für ein neues. Naja, eigentlich nicht wirklich – wir haben ihm nur ein Kopfteil gebaut. Schön gepolstert und mit bezogenen Knöpfen im Chesterfield-Style, super gemütlich und kuschelig. Demnächst zeigen wir Euch das ganze DIY-Polster-Projekt!
  • Tombow-Stifte – Ach, die sind sooo toll! Es ist ja mittlerweile überhaupt kein Geheimnis mehr, dass wir im Handlettering-Fieber sind. Und so sitze ich einige Abende mit Frau Hölle bei Periskop und übe mich im Brushlettering. Und der Lieblings-Mann war so wunderbar und hat eine Mega-Packung von diesen tollen Tombow Brush Pens unter den Weihnachtsbaum gelegt. Und was soll ich sagen? Endlich funktioniert’s viel besser – die Stifte machen echt einen Unterschied, weil ihre Spitze fester ist.

Glücklichmacher Jan-2813

  • Schön bei Dir-Trendsetter – Uah, wir freuen uns so! Wir dürfen seit diesem Monat tolle Themen und Inspirationen für den super-schönen Blog von DEPOT „Schön bei Dir“ kreieren! Diese Woche ist unser erster Post online gegangen, in dem wir Teebeutel genäht haben. Ja genau, Ihr habt richtig gehört! Schaut mal hier!

DIY Teebeutel - Depot-7

  • Meine Sonne. Mein Mond. Meine Sterne. Endlich, ich (Moni) habe es doch tatsächlich geschafft, die Lektüre meines letzten Sommer-Urlaubes zu Ende lesen, wohoo. 3/4 des Buches hatte ich unter der spanischen Sonne verschlungen, aber das letzte Stückchen dieser tollen Geschichte fehlte noch und hatte zurück im Hamburger Alltag leider keine Chance zu Ende erzählt zu werden. Bis jetzt und das macht mich glücklich! Ich bin überhaupt kein Roman-Typ, ich lese eigentlich nie Romane, ist einfach nicht mein Fall. Und dieses Buch ist auch kein wirklicher, es wirkt eher wie der Ausschnitt aus einer Biografie. Der Titel und Untertitel „Das Leben nach der großen Liebe“ waren es, die mich bei Thalia augenblicklich an die Kasse zwangen. Und ich kann es euch nur wärmstens empfehlen, ein schönes Buch mit viel Emotionen und noch mehr Ehrlichkeit.

Decorize Glücklichmacher (1 von 1)

  • Quality Time mit der Familie. Es ist ja immer gar nicht so einfach neben all der Arbeit und den tollen Projekten, die man so vor hat auch noch freie Zeit für Aktivitäten mit der Familie freizuschaufeln. Aber wem erzählen wir das, das kennt ja jeder. Deshalb freuen wir uns total, ein Wochenende mit Mann und Maus im Harz gebucht zu haben! Gehofft hatten wir natürlich auf Schnee, aber den wird es jetzt wohl nicht geben. Ist aber egal, Hauptsache mal raus mit der Family und nichts anderes machen als den ganzen Tag Spiele spielen (ganz hoch im Kurs bei uns gerade: das uralte Malefiz! Kennt ihr das noch??), durch den Wald marschieren und endlich mal wieder in Ruhe Quatschen und Zuhören. Harz, wir kommen!

 

Und jetzt seid Ihr dran! Was hat Euch in den letzten vier Wochen glücklich gemacht, was hat Euch zum Lächeln gebracht oder Kribbeln im Bauch hervorgerufen? Schreibt Eure kleinen oder großen Glücksmomente auf – gern auch in die Kommentare, wenn Ihr sie teilen mögt! Wir sind doch so neugierig!

Schmückt Euch glücklich, Ihr Lieben!

Eure

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Categories: Allgemein

Beitragsbild Decorize Schreibtisch-Monster

Schreibtisch-Monster für’s Kinderzimmer: DIY aus Shampoo-Flaschen

Also wir wissen ja nicht wie es Zuhause in den Zimmern eurer Kinder aussieht, aber bei unseren trifft es „chronisch chaotisch“ am besten. Unsere Bemühungen unsere Jungs und Mädels zu ordentlichen Menschen zu erziehen fruchten bisher nur so mittelmäßig bis gar nicht und aus „Kinder an die Macht“ ist bei uns Zuhause „Chaos bis es kracht“ geworden.

Nun muss man zugeben, dass man es den Kindern ja bekanntermaßen auch irgendwie so vorlebt. Und als auch nur ansatzweise kreativer Mensch steht einem das Wort „Ordnung“ ja auch nicht gerade auf die Stirn geschrieben. Man brauch die Dinge, an denen man gerade arbeitet halt um sich, um sie anzusehen und immer wieder darauf herum zudenken. Das funktioniert halt nicht wenn sie bürokratisch abgelegt hinter einer Schranktür verschwinden. Oder ist euch schon mal beim Ansehen einer Schranktür eine gute Idee gekommen ?! Eben.

Also wollen wir mal wohlwollend davon ausgehen, dass unsere Kinder einfach kreative Menschen werden und das Kinderzimmer-Chaos Teil ihres großen Plans ist…*Hüstel*.

Auf dem Schreibtisch MUSS es aber immer bitte aufgeräumt sein. Das ist eine (der wenigen) Grundregeln zwischen mir, Moni, und meinem Sohnemann. Es muss immer Platz sein, um sofort auf dem großen A3-Block loszumalen oder zu schreiben. Der darf nicht begraben werden unter Playmo-Figuren oder Fußball-Sammelkarten sondern muss immer frei und sofort bekritzelbar sein. Denn ein Gedanke, der sich gerade in seinem Kopf rumtreibt will sofort aufs Papier und kann nicht warten, bis dieses nach langem Graben endlich freigelegt wurde. Dann ist der Gedanke nämlich weg und das ist ja in den meisten Fällen schade.

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Da all die Tools, die Kinder zum Malen, Schreiben, Schneiden, Radieren und Kleben nun mal brauchen sich auf den meisten Schreibtischen zu einem großen Wust aus Tools vereinen und die eigentliche Arbeitsfläche auf dem Tisch schleichend erobern (siehe Foto oben) , haben wir uns letztens kleine Ordnungs-Helfer gebastelt, um dem Chaos Einhalt zu gebieten: Schreibtisch-Monster!

Collage Pinterest Schreibtisch-Monster mit Text

Die Schreibtisch-Monster werden aus leeren Shampoo- oder Duschgel-Flaschen gemacht und sind easy und schnell gebastelt. In ihnen stecken bei uns nun alle möglichen Stifte und Scheeren und auf dem Schreibtisch ist endlich wieder Platz für Papier und Gedanken.

Wollt ihr wissen wie das geht? Dann zeigen wir euch hier die Step-by-Step Anleitung für ein gar nicht gruseliges Schreibtisch-Monster.

Ihr braucht:

  • Leere, ausgewaschene Shampoo- oder Duschgelflasche (z.B. Fructis)
  • Cuttermesser + kleine Scheere
  • Sekundenkleber oder Heißklebepistole
  • 1 Bogen Etikettenpapier
  • Schwarzen Stift
  • Tesa Powerstrips

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Step 1)

Wascht die Flasche aus und zieht die Etiketten von allen Seiten ab.

Mit dem Cuttermesser schneidet ihr dann die Form eures Monsters aus. Den oberen, abgetrennten Teil aber nicht wegwerfen, daraus schneidet ihr im nächsten Schritt noch die Arme. Sollte es mit dem Cutter nicht ganz gerade geworden sein, könnt ihr die Form anschließend noch mit der Scheere korrigieren.

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Step 2)

Mit der Scheere schneidet ihr aus der abgetrennten Kappe nun 2 Ärmchen aus. Das ist gar nicht so einfach bei dem festen Material, geht aber.

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Step 3)

Mit Sekundenkleber oder einer Heißklebepistole befestigt ihr die beiden Arme nun auf einer der beiden Seiten des Monsters, die damit nun zu eurer Rückseite geworden ist.

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Step 4)

Nun kommt das Etikettenpapier zum Einsatz: Schneidet mit der Scheere zwei runde Augen aus und malt anschließend mit dem schwarzen Stift Pupillen hinein.

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Step 5)

Für den Monster-Mund bemalt ihr eine kleine rechteckige Fläche des Etikettenpapiers mit schwarzer Farbe und schneidet daraus anschließend einen nierenförmigen Mund aus. Diesen könnt ihr dann zusammen mit den Augen auf die Vorderseite eurer Flasche aufkleben.

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Step 6)

Nun brauch das Monster noch Zähne, denn ein zahnloses Monster ist irgendwie kein richtiges Monster. Also noch schnell kleine Dreiecke aus dem Etikettenpapier ausschneiden, in den Mund kleben und fertig ist euer erstes Schreibtisch-Monster!

Zum Befestigen an der Wand nehmt ihr einfach die praktischen Power-Strips von Tesa, damit hält alles an der Wand, ohne beim Abnehmen irgendwann hässliche Spuren an der Tapete zu hinterlassen.

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So einfach geht das mit den Schreibtisch-Monstern, cool oder? Abgesehen davon, dass es super aussieht und ein praktischer Ordnungs-Helfer ist, duftet es auch noch einige Wochen lang herrlich wenn man davor am Schreibtisch sitzt :-)

Bei der Optik der Monster ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt. Ob grün, blau, pink, schlank oder bauchig- dank der Unmengen an Körperpflege-Produkten im Drogeriemarkt ist alles möglich. Probiert einfach aus!
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Unsere Monster sollen nun sogar noch Namen bekommen, hat der Sohnemann beschlossen. 2 grüne und ein blauer sind zu betiteln und bevor er sich festlegt, möchte er noch ein bisschen darüber nachdenken. Namen vergibt man ja schließlich nicht einfach so spontan, über seinen Namen hätten wir jawohl hoffentlich auch länger nachgedacht als nur 5 Minuten. Yep, Punkt für ihn, wo er recht hat, hat er recht.

Habt ihr vielleicht eine Idee wie unser Monster-Trio heißen könnte? Dann immer her damit!

Liebe Grüße aus dem etwas weniger chaotischen Kinderzimmer,

eure

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Ps: Unsere Schreibtisch-Monster sind heute zusammen mit vielen weiteren tollen DIYs auch auf creadienstag.de vertreten. Schaut doch auch dort mal vorbei, wenn ihr Lust habt.

Categories: DIYs, Homestyling //, Hübsches

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Buch-Verlosung: Handlettering – Die Kunst der schönen Buchstaben und ein tolles DIY daraus

Juchuh! Wir haben Euch doch diese Woche das tolle Buch „Handlettering – Die Kunst der schönen Buchstaben“ vorgestellt. Und nun könnt Ihr es gewinnen, um Euch selbst zu überzeugen, wie schön es ist! Wir verlosen zwei Exemplare! Danke an den Frech-Verlag.

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Also hüpft rein in den Lostopf! Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post und verratet uns Eure Erfahrungen mit Handlettering/Kalligraphie. Wer das Gewinnspiel bei Facebook teilt, bekommt noch ein Los. Bitte erwähnt dann „+FB“ in eurem Kommentar hier im Blog. Teilnahmeschluss ist der 25.01.2016 (23:59 Uhr). Bitte beachtet, dass der Gewinner sich bis 4 Tage nach Bekanntgabe melden muss. Weitere Bedingungen siehe unten.

Viel Glück! Eure

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Und hier noch mal alle Infos zum Buch und ein tolles DIY daraus, das wir für die Lieblingstochter gemacht haben: Post Handlettering auf Textil

 

 

 

Weitere Gewinnspiel-Bedingungen:

Anonyme Teilnehmer schreiben bitte eine gültige Email-Adresse unter den Kommentar.  / Das Los entscheidet. / Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. / Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. / Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands. / Es kann jeder mit oder ohne Blog mitmachen.

 

 

Categories: DIYs, Hübsches

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Gebügelte Buchstaben – Buchvorstellung & DIY: Handlettering auf Textil-Beutel

Auf Karten, auf Bildern im Rahmen, auf unzähligen Zetteln finden sich bei uns zur Zeit gehandletterte Zitate, schöne Sätze und Wörter. Wer uns auf Instagram folgt, wird bemerkt haben, dass ich (Steffi) im Buchstaben-Fieber und dem Handlettering-Wahn Grund auf erlegen bin. Ich mag einfach dieses freie Kombinieren von Schriften, das individuelle Ausschmücken von Buchstaben und das Ergänzen mit Stilelementen wie Schatten, Punkte und Banner. Aber es stellte sich mir schon des Öfteren die Frage, wie krieg ich Ge-Handlettertes eigentlich richtig schön auf Textilsachen? Weder der Stoff noch die Textilstifte entsprechen da so wirklich den optimalen Bedingungen fürs Handlettering.

Und dann kamen zwei Dinge zufällig auf einmal: Das Entdecken des Iron-on-Transfer-Stiftes und das tolle Buch vom frech Verlag: Handlettering – die schöne Kunst der Buchstaben von Illustratorin Frau Annika.

Handlettering DIY Buch Stift

Zuerst zum Buch: da wird nicht nur Grundwissen über „Typografie“, „Kalligraphie“, „Anatomie der Buchstaben“ sowie „Schreibgeräte“ erklärt und auf verschiedene Varianten des Alphabets eingegangen, sondern es gibt auch praktische Beispiele und tolle Ideen für die Umsetzung. Die eine Idee stach mir gleich ins Auge, weil sie ein aktuelles Problemchen von der Lieblingstochter löst: zuviele verschiedene Aktivitäten, die ihr eigenes Equipment fordern. Und wenn sie immer alles von einer in die andere Tasche umpacken muss, wird ständig hier ein Turnschuh und dort ein Reithelm vergessen. Also gibt es für jede Aktivität einen Beutel, Rucksack, Tasche, Tüte… Und nun kam das Hip-Hop-Tanzen in der Schule dazu! Ein neuer Beutel musste demnach her. Und während ich durch das tolle Buch blätterte, stieß ich auf Seite 73 und dachte: das passt perfekt – genauso mach ich es!

Aber nicht, wie Frau Annika vorschlägt, mit Kohlepapier und Stoffmalfarbe, sondern mit dem Iron-on-Transfer-Pen – ein Stift, mit dem Ihr auf Papier zeichnet und dann die Tinte per Bügeleisen-Hitze auf den Stoff bringt. Und das zeig ich Euch jetzt mal! Wie immer findet Ihr alle Produkte unten im Shopping-Guide – vom Buch über Stoffbeutel und -Malfarbe bis zum Stift.

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Schritt 1: Als erstes habe mit metallic-goldener Stoffmal-Farbe und einer passend großen Schale einen Rahmen für das Handlettering auf den Baumwoll-Beutel gemalt. Während die Farbe trocknete, hab ich mich um die Buchstaben gekümmert. Wer übrigens meint, sein Geschriebenes wäre (noch) nicht gut genug, kann sich einen Schriftzug auch ausdrucken und mit Schritt 3 weiter machen.

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Schritt 2: „Man muss das Leben tanzen“! Nicht nur inhaltlich finde ich dieses Nietzsche-Zitat super, es passt auch noch so prima auf den neuen Hip-Hop-Beutel, so dass die Lieblingstochter von außer erinnert wird, was sich drinnen bereit hält. Da ich die Anordnung und Gestaltung dieses Schriftbildes wunderschön finde, hab ich versucht, es genauso abzumalen. Da ich mit dem Brush Pen noch nicht so hundertprozentig sicher bin, habe ich mit dem Fineliner gearbeitet und die „Abstriche“ immer verstärkt.

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Schritt 3: Und nun kommt der Iron-on-Stift ins Spiel! Um die Schrift auf den Stoff zu kriegen, braucht man das Ganze jetzt spiegelverkehrt und mit dem Iron-On-Stift gezeichnet. Wer nicht so einen Leuchtkasten hat, kann das Ganze auch einfach am Fenster machen – so wie früher beim Abpausen! Einfach das Papier mit Washi-Tape an die Fensterscheibe kleben und durchzeichnen.

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Schritt 4: Und nun wird das Ganze mit der Tinte nach unten und bei höchster Hitzestufe (ohne Dampf!) auf den Stoff gebügelt. Dazu möglichst nicht hin und her bewegen, sondern nur von oben kräftig drücken, sonst werden die Linien dicker als im Original.

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Und dann habt Ihr Euer Gezeichnetes auf dem Stoff! Ganz cool, oder? Die Lieblingstochter war schwer begeistert, hat gleich alles reingepackt und ab an die Garderobe damit! Und wer jetzt noch was vergisst, ist selber Schuld, oder?

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Habt eine großartige Woche und schmückt Euch glücklich, Ihr Lieben!

Eure

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Categories: DIYs, Hübsches, Partystyling

Beitragsbild Kuschel-Kerzen

Homestyling: Den Winter durchhalten mit einem DIY für Kuschel-Kerzen

Ich (Moni) habe ja Leute in meinem Umfeld, die behaupten, der Winter und die Kälte mache ihnen nichts aus. Sie, die Kälte, sei sogar ganz erfrischend und gut für die Haut und für die Natur sowieso. Und der heiße Kakao danach, wenn man wieder daheim ist, schmecke doch bei Minusgraden am allerbesten. Den letzten Punkt mit dem Kakao kaufe ich, da bin ich einig, heißer Kakao schmeckt mir bei +20 grad auch nicht. Aber alles andere, seien wir mal ehrlich, ist doch Blödsinn. Die Haut an meiner Nasenspitze wird vor Kälte innerhalb von Sekunden knallrot, wenn ich vor die Tür trete und fühlt sich an, als würde sie gleich abfallen. Finger- und Fußspitzen ebenso, was genau soll denn daran gut für die Haut sein?? Und für die Natur, jaaaaaa, mag sein, aber 3 Monate im Jahr bin ich mir selbst mal näher als die Natur und wünsche mir deshalb trotzdem das verflixte Minus-Zeichen vor den Temperaturen weg. Die Natur wird es überleben. Ich mach’s ab April wieder gut und kümmere mich extra-doll um die Pflanzen im Garten, versprochen! Aber jetzt wieder wärmer werden, ok? Deal??

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(Steffi letzten Winter)

Bis es soweit ist, kuscheln wir uns Zuhause ein und machen es uns gemütlich, wann immer es geht. Auf dem Sofa direkt vorm Kamin am liebsten oder wenigstens direkt in der Nähe. Als Selbständige haben wir ja das Privileg, von wo immer aus arbeiten zu dürfen, wo wir wollen. Also auch vom Sofa aus vorm Kamin! Damit es dort auch optisch, jetzt wo die weihnachtliche Deko wieder entsorgt wurde, gemütlich aussieht, haben wir ein paar Kerzen aufgestellt und sie winterlich angezogen. Denn Kerzen sehen irgendwie auch immer so nackig aus, findet ihr nicht?! Die frieren doch bestimmt auch :-) Unsere jetzt nicht mehr, sie haben jetzt ein, poetisch gesprochen, „winterliches Gewand“ an. Oder aber nach Hamburger Art gesprochen: ein paar wohlig warme Woll-Socken „an de Feut“.

Kuschel-Kerzen für den Winter - DIY aus Pulli-Ärmeln

Decorize DIY Kuschel-Kerzen (3 von 17)

Die warm-weißen Woll-Stulpen, die Steffi für das Bild oben letztes Jahr ausgeliehen hatte, habe ich in diesem Jahr aussortiert. Mochte ich irgendwie nicht mehr, passt nicht mehr zu meinem aktuellen Style. Also weg damit, raus aus der Schublade und Platz für Neues machen. Und wenn das Aussortieren von Klamotten zeitgleich mit dem Abschmücken der Weihnachtsdeko stattfindet, kommt es schon mal zu solchen Begegnungen am Aufgang zur Kellertreppe: Stulpe trifft nicht benutzte Kerze. Genauso gut hätte es aber auch Socke trifft Kerze oder Pullover trifft Kerze heißen können, denn alles, was einmal aus hübscher Wolle gestrickt wurde, eignet sich für dieses Spontan-DIY zur Verschönerung des Wohnzimmer-Tisches.

Kuschel-Kerzen für den Winter - DIY aus Pulli-Ärmeln

Damit die beiden auch lange was voneinander haben, haben wir vorsichtshalber noch eine schützende Glaswand mit eingebaut und die Kerzen einfach in Gläser gestellt, bevor wir sie mit der Wolle ummantelt und Paketband verschnürt haben. Aber seht selbst, wie wir es genau gemacht haben – hier kommt die Anleitung:

Ihr braucht Kerzen, hübsche Woll-Strümpfe, Stulpen oder auch Pullover-Ärmel, Gläser, eine Schere, eine Nadel und etwas Garn.

Decorize DIY Kuschel-Kerzen (4 von 17)

 

Step 1:

Beginne damit, Stulpe / Socke / Ärmel an die Größe deiner Gläser anzupassen, indem Du sie nebeneinander legst. Dann kannst du sie entsprechend kürzen und abschneiden.

Decorize DIY Kuschel-Kerzen (5 von 17) gestrichelt

 

Step 2:

Damit die Wollfäden der abgeschnittenen Seite nicht unschön aufrippeln, nähst du sie kurz mit einigen Stichen mit der Hand fest. Dafür nimmst du Garn in der Farbe der Wolle, klappst die obere (abgeschnittene) Kante leicht nach hinten um und nimmst mit der Nadel von hinten die Maschen wieder auf und nähst sie an der Vorderseite fest. Nicht ZU fest übrigens, denn deine Socke oder Stulpe ist durch das Garn nun nicht mehr dehnbar, muss aber trotzdem ja noch über dein Glas gestülpt werden. Also während des Nähens ausprobieren, ob alles so passt.

Decorize DIY Kuschel-Kerzen (6 von 17)

 

Step 3:

Nun brauchst du deinen Woll-Wärmer nur noch über dein Glas mit der Kerze zu stülpen und mit Paketband oder ähnlichem zu verzieren. Wir haben aus einer Stulpe übrigens 3 Kuschel-Kerzen machen können. Aus einem Pullover-Ärmel sollte das genauso sein.

Kuschel-Kerzen für den Winter - DIY aus Pulli-Ärmeln

 

Fertig sind deine Kuschel-Kerzen und du brauchst nur noch unter die warme Wolldecke zu kriechen und die Kerzen anzuzünden. So könntest du dann theoretisch den Winter einfach aussitzen und warten, bis er vorbei ist…

Wollige Grüße und schmückt euch glücklich,

eure

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Ps: wir reichen dieses DIY mal beim Creadienstag ein, habt ihr davon schon mal gehört? Müssen wir mal ausprobieren…

Categories: DIYs, Homestyling //, Hübsches

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12 Letters of Handmade Fashion – Tolle Mitmach-Aktion für Selbermacher

Oh wie toll! Jetzt ist sie gestartet und wir müssen Euch von ihr erzählen: der supertollen Aktion für Handmade-Fans von Selmin von Tweed & Greet, Laura von Tagträumerin und Ani von Kopfstücke, die Näh- und Handmade-Begeisterte zusammenführen soll.

Die Aktion heißt 12 Letters of Handmade Fashion und ist eine Art Staffel-Blogparade – das heißt jeden Monat präsentiert eine von 12 Bloggerinnen auf ihrem eigenen Blog einen Buchstaben, nach dem sich alle, die mitmachen möchten, etwas selbst zaubern können. Sozusagen eine virtuelle Runde, bei der man sich das ganze Jahr über herausfordern, einander inspirieren und zum Selbermachen seiner Kleidung motivieren kann. Weil es eben einfach so viel Spaß macht, sich gegenseitig mit dem Handmade Virus anzustecken.

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Hüpft mal schnell rüber zu Tweed & Greet und schaut nach, welchen Buchstaben Selmin für den Januar gezogen hat. Dazu fällt einem auf jeden Fall ein tolles Kleidungsstück oder Accessoire ein, das man nähen, stricken, häkeln oder sonstwie klöppeln kann! Bis zum 27. Januar könnt Ihr für diesen Buchstaben mitmachen und dann geht’s im Februar weiter beim nächsten Blog. Immer am 1. jedes Monats wird von der Gastgeberin ein Buchstabe nach dem Zufallsprinzip gezogen und verkündet. Danach könnt Ihr ALLE – egal ob Blogger oder Nähbegeisterte ohne Blog – Euch ein Kleidungsstück oder Accessoire zu diesem Buchstaben für Euch nähen (oder upcyceln oder stricken oder häkeln – Hauptsache Handmade!) und der Gastgeberin ein Foto davon mit ein paar Worten per Mail schicken.

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Am Ende des Monats wir der jeweilige Gastgeber auf seinem Blog eine Bildergalerie aus allen Beiträgen und Einsendungen veröffentlichen und den nächsten gastgebenden Blog verkünden. Dort geht es dann mit einem neuen Buchstaben weiter. Auch auf Instagram könnt Ihr unter dem Hashtag #12lettersofhandmadefashion alle Fortschritte verfolgen. Und auf Pinterest wird es eine passende Pinnwand voller handgemachter Fashion zu den verschiedenen Buchstaben geben. Kracher oder?

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Die Gastgeberinnen sind (von links oben nach rechts im Kreis):

Sehr coole Aktion, oder? Also auf geht’s, Ihr Lieben! Macht Ihr mit?

Alles Liebe, Eure

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Categories: DIYs

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Jetzt ist die beste Zeit! – Rein ins Jahr 2016 mit einem DIY-Goldfolienbild

Happy New Year, Ihr Lieben! Seid Ihr gut rüber gekommen ins Neue Jahr? Ging’s ganz gemütlich bei Euch zu oder mit einer wilden Silvester-Party?

Wir sind dann jetzt auch wieder da aus dem Digital-Detox-Urlaub, den großen Futtertagen, dem großartigen Jahreswechsel – war ja ziemlich still um uns die letzte Zeit! Und wir müssen auch sagen, es ist uns ganz schön schwer gefallen vorgestern, als alles wieder los ging. So ein Montag-Morgen nach so herrlich entspannten Ferien (das Motto war: wir beeilen uns zwei Wochen nicht!) ist ja nicht so unseres. Obwohl wir aber auch sagen müssen, dass wir ganz schön wieder Hummeln im Hintern haben! Denn wir hatten genügend Zeit, alles Revue passieren zu lassen und müssen sagen: es war ein spektakuläres Jahr! Wir haben so viel gelernt und erlebt, so viel geschmückt und geshootet, so viel geklebt und geschnipselt. Wir durften so viele tolle Menschen kennenlernen und bei so vielen inspirierenden Projekten dabei sein! Und wir sind total dankbar, dass Ihr hier seid, dass Ihr lest und kommentiert und uns Feedback gebt.

Zugegeben, nicht alles von unserer Vorsatz-Liste 2015 hat funktioniert! Ich hatte ja gesagt, ich würde mir jeden Monat einen Raum im Haus vornehmen und ausmisten – und da wir natürlich längst keine 12 Zimmer haben, hätte das doch eigentlich auch super klappen können. Hat’s aber nicht – also ich mein so GAR NICHT. Unterm Strich muss ich sagen: kein einziges Zimmer ist wirklich ausgemistet. Aber der Jahres-Rückblick von Emma von Frühstück bei Emma hat mir die Gelassenheit gegeben, zu sagen: war halt noch nicht die Zeit! Ich kann’s ja dieses Jahr noch mal versuchen…

Wenn denn Zeit bleibt, denn dieses Jahr wird super! Wir haben tolle Pläne: es wird ein neues Buch geben, die Kreativ-Party-Themen stehen bereits fest und wenn’s wie letztes Jahr läuft, kommen die allerspannendsten Projekte ganz überraschend, unverhofft und ungeplant noch oben drauf. Deshalb: JETZT ist die beste Zeit!

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Damit wir das nicht vergessen und Dinge, die uns glücklich machen, aufschieben, haben wir uns ein Bild gemacht. Das Tollste daran: es glitzert golden! Und wie das passiert ist, ist so extrem cool, dass wir es Euch zeigen wollen! Vielleicht staunt Ihr ja so doll wie wir.

Als erstes druckt Ihr Euch die Buchstaben, die Ihr in Gold haben wollt mit einem Laser-Drucker in Schwarz-Weiß aus – entweder den ganzen Schriftzug oder wie wir hier nur Teile des Satzes, um später handschriftlich weitere Worte zu ergänzen.

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Und dann kommt das Zaubermittel ins Spiel: Thermotransfer-Folie in Gold (oder nach Gefallen natürlich auch in einer anderen Farbe). Wo es die Folie gibt, findet Ihr unten im Shopping-Guide. Ihr schneidet Euch ein Stück der Thermotransfer-Folie aus, so dass es Eure Buchstaben bedeckt und klebt die Folie mit Washi-Tape oder Tesafilm fest.

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Als nächstes legt Ihr eine weitere Seite ganz normalen Druckerpapiers drüber und schickt das Ganze durch ein einfaches Laminiergerät! Das muss überhaupt kein High-Tech-Gerät sein – unseres ist ein ganz altes, ich glaub, von Tchibo damals. Wir haben Euch unten im Shopping-Guide einfach eins von Amazon reingesetzt, damit Ihr nicht lange danach suchen müsst. Die Dinger sind sowieso sehr praktisch und kosten nicht mehr viel.

Und wenn Eure Seiten unten wieder rauskommen, nehmt Ihr die Schutzseite ab und löst vorsichtig die Goldfolie von Eurem Ausdruck. Voilà! Wie cool ist das denn bitte? Sach ich ja!

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Wir haben die Worte jetzt noch handschriftlich ergänzt, weil ich ja im kompletten Handlettering-Fieber bin und außerdem die Zweifarbigkeit von dem Gold mit Schwarz so schön fand. Die Folie muss auch überhaupt nicht trocknen oder abkühlen, Ihr könnt also gleich ran an den Speck.

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Das Bild steht jetzt erstmal in absoluter Sichtweite, aber zieht dann demnächst ins Büro ein (da ist es nur so furchtbar unordentlich, dass man es da unmöglich fotografieren konnte! – ich sag nur „ausmisten“), damit wir immer wieder dran erinnert werden: wenn nicht jetzt, wann dann? JETZT ist die beste Zeit!

In diesem Sinne, kommt richtig gut rein in dieses neue Jahr mit seinen 52 zu füllenden Wochen und macht die Dinge, die Euch glücklich machen: JETZT!

Alles Liebe von

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