Beitragsbild Partnersuche

Nie mehr Single! Von Monstern, Socken und dem Versuch der Partnervermittlung

Kennt ihr das?

Ihr habt mal wieder eine volle Waschmaschine sauberer Wäsche ausgeräumt, alles sortiert und gebügelt und 3-8 verschiedene Stapel zum Wegsortieren auf dem Bett gebildet? Das wäre bei uns Zuhause dann auch genau der Moment, in welchem mein Sohn um die Ecke gerannt kommt und mit Anlauf aufs Bett springt und damit alle Stapel zum Einsturz bringt. Grrrrr….. Und habt ihr beim Sortieren auch IMMER IMMER IMMER mindestens 2 Socken dabei, denen der Partner abhanden gekommen ist?? Ich weiß ganz genau, dass ich BEIDE Socken dieses Paares zusammen in die Maschine gesteckt habe, wie zum Geier kann es dann sein, dass nur EINE wieder rauskommt?!?!? Wie geht das, wo versteckt sich die andere? I don’t get it…

 

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Bisher landeten die verwaisten Socken bei uns immer in einem einfachen Korb auf der Waschmaschine und fristeten dort ihrem Dasein. Die meisten Gegenstücke tauchen bei uns tatsächlich nie wieder auf, und es fällt mir manchmal schwer, die Frage meines Sohnes nach der Existenz von Monstern in unserem Haus zu verneinen, denn ein Sockenmonster gibt es bei uns definitiv!

Das Problem der verschwindenden Socken beseitigen, können wir nicht. Also machen wir das, was wir am besten können: Wir tun so, als wäre das alles so gewollt und machen es hübsch! :-)

 

 

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Dieses Bild hängt jetzt über unserer Waschmaschine und alle unsere Neu-Singles werden direkt beim Verlassen der Waschmaschine bzw des Trockners rangepinnt.

Wir haben dafür einen schlichten, weißen Bilderrahmen (mit glattem Rahmen) genommen und zuvor weiß angemalte Wäscheklammern mit der Heißklebepistole dran geklebt. Das Bild für den Rahmen war schnell gemacht, wer es herunterladen möchte, kann es hier tun Sockenbild Layout.

 

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Und falls jemand von euch eine Erklärung für die verschwundenen Socken hat, wären wir auch dafür sehr dankbar :-)

Alles Liebe,

eure

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Categories: DIYs, Homestyling //, Hübsches

Beitragsbild Zitronentarte

Sauer macht glücklich! Eine Kuchengirlande als free Printable in köstlicher Zitronen-Tarte

Ihr Lieben,

wir haben heute ein kürzlich von uns ausprobiertes und für seeeeehr lecker befundenes Sommer-Rezept für euch: eine Tarte au Citron oder Zitronen-Tarte.

Die Tarte schmeckt köstlich sommerlich und ist unser neuer Kuchen-Hit für dieses Jahr. Wir hatten unsere am Pfingstwochenende gebacken und gleich der Familie zum Test-Essen vorgesetzt. Ihr dürft mal raten, wie viele Stücke übrig geblieben sind :-)

Und weil es bei uns kein Fest ohne Konfetti und keinen Kuchen ohne Kuchen-Girlande gibt, haben wir natürlich auch unsere Zitronen-Tarte mit einer versehen und den Sommer damit auf den Teller geholt.

 

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Zitronen Tarte (12 von 13)

 

Zitronen Tarte (7 von 13)

 

Hier kommt das Rezept zum Nachbacken:

Zutaten

150g Zucker

140g Butter

150g Mehl

2 Eigelb

1 Eiweiß

Saft einer Zitrone

Schale von 2 abgeriebenen Zitronen

Zubereitung

Aus 50g Zucker, 100g Butter und 150g Mehl einen Teig kneten, in Folie wickeln und 30 Min. kühl stellen. Anschließend den Teigmöglichst dünn ausrollen, in die gebutterte Tarte-Form legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Ungefähr 30 Minuten (150 °C) backen.

Für die Füllung, oder wie es im Fach-Jargon heißt „Farce“,  100g Zucker, Eigelbe und Eiweiß in einem Topf verrühren und erhitzen. Den Zitronensaft und die -schale dazu geben und alles vom Herd nehmen.
Die Butter separat in einem Topf schmelzen, zur Zitronen-Masse geben und alles gut verrühren. Eventuell müsst ihr noch mal erhitzen, die Masse muss schön dickflüssig werden! Das Ganze auf den gebackenen Boden geben und noch mal 30 Minuten bei 150 °C backen. Das war es schon, fertig ist eure leckere Sommer-Zitronen-Tarte.

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Zitronen Tarte (2 von 13)
Zitronen Tarte (1 von 13)
Die kleine Kuchengirlande könnt ihr euch gern bei uns herunterladen. Einfach ausschneiden, je 2 kleine Löcher oben rein und ein dünnes Band durchfädeln. An 2 Strohhalme oder Schaschlikspieße knoten und ab in die Tarte damit.
Hier ist das Printable: Decorize DIY-Studio Zitronengirlande
Ganz viel Spaß beim Nachbacken für euch,
schmückt euch glücklich,
eure
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Beitragsbild Bücherturm

Vom Wegwerfen und Aufbewahren: Unser DIY Bücherturm

Neulich beim Aufräumen und Ausmisten im Hause Moni:

3 Kisten voller CDs im Keller gefunden mit wahren Prachtstücken aus den 80er und 90er Jahren. Von Herbert Grönemeyer über die erste Scheibe der Fantastischen 4 bis hin zu Café del Mar und AC/DC ist alles dabei.  Der Mann will oder besser KANN sie nicht wegwerfen, das geht auf gar keinen Fall, ob ich denn verrückt geworden sei, so etwas vorzuschlagen.  Was die mal gekostet haben und was die irgendwann einmal wert sein werden! Argumentiert der Mann mit leicht verzweifeltem und melancholischen Blick. Dass man heutzutage aber ja eher digital Musik hört, MP3 und 4 und so und eigentlich nicht mal mehr das, sondern man „streamt“die Musik ja nur noch, man besitzt sie gar nicht mehr, gebe ich zu bedenken. Und dass CDs ja sowieso nur eine Lebensdauer von ca. 30 Jahren hätten und dann irgendwann nicht mehr abspielbar sein werden, setze ich vorsichtig nochmal oben drauf und fange leise murmelnd an, die 30 Jahre gemessen an seinem Alter hochzurechnen… Ja ja, schon gut, wird gegrummelt. Er könne ja demnächst irgendwann mal die Kisten durchgucken und sich eventuell von ein paar CDs trennen, die er nicht mehr unbedingt jeden Tag hören würde (das dürfte auf 98% der Scheiben zutreffen…). Aber ungern, meine Liebe, sehr sehr ungern. Und richtig sei das nicht, darüber würden wir uns später ganz sicher noch mal sehr doll ärgern…. 😉

Wenden wir uns also den nächsten Kisten zu: den schweren, denen, die voller Bücher sind. So unzertrennlich und irrational mein Mann mit seinen CDs ist, bin ich zugegebenermaßen mit Büchern. Bücher KANN ich nicht wegwerfen, das geht nicht, das ist Frevel, da werfe ich ja gefühlt ein Stück meiner Bildung weg!  Man lese ja aber heutzutage eher digital, auf dem Tablet und so, schlägt mich mein Mann mit den eigenen Waffen und kichert dabei in sich hinein. Recht hat er, geht aber trotzdem nicht. Bücher werden nicht weggeworfen, maximal werden sie auf dem Flohmarkt verkauft, aber definitiv nicht in die blaue Tonne gesteckt. Eigentlich möchte ich alle Bücher in Wohn- oder Esszimmer aufreihen, das sieht immer so schön gemütlich und wohnlich aus. Und gebildet :-) Ich finde Wohnungen oder Häuser, in denen keine Bücher zu sehen sind ja immer irgendwie merkwürdig. Wenn ich irgendwo reinkomme, wo ich vorher noch nicht war, halte ich immer als erstes Ausschau nach dem Bücherregal dieser Menschen und schaue mir die Titel an, die darin stehen. Das verrät total viel über den Menschen, findet ihr nicht?! Menschen ohne Bücher finde ich seltsam, so einer möchte ich nicht sein. Also bleiben die Bücher hier, aus, basta, Diskussion beendet.

Dieses Keller-Aufräum-Erlebnis war damit erst einmal zu Ende und wir gingen mit einer alten Lampe und einem kaputten Besen wieder nach oben. Hierauf konnten wir uns einigen, die beiden Sachen dürfen weggeworfen werden. Den Rest nehmen wir uns ein anderes Mal vor :-)

Meine Bücher holte ich aber ein paar Tage später auch wieder aus dem Keller herauf nach oben. Denn mit einem Teil von ihnen hatte ich noch etwas vor. Sie durften dann doch noch ins Wohnzimmer einziehen. Aber etwas anders als vielleicht erwartet. Schaut mal, was aus meinen ganzen alten Marketing-Schinken, Schwangerschaftsbüchern und den allerersten Kinderbüchern meines Sohnes geworden ist:

 

 

Decorize Bücherturm (2 von 11)

 

 

Decorize Bücherturm (4 von 11)

 

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Ich habe die Bücher wild durcheinander und ungeordnet aufeinander gestapelt und miteinander verklebt. Die gute alte Heißklebepistole kam dabei wieder zum Einsatz und hält die Deckel der Bücher nun fest zusammen.

Als nächstes ging es mit Pinsel und Farbtopf ab nach Draußen, und der Bücherturm bekam einen neuen Anstrich.

 

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Man kann hierfür irgendwelche weiße Farbe nehmen, man braucht nichts Spezielles. Die weiße Malerfarbe vom letzten Tapezieren geht genauso, wie der weiße Lack-Rest in der Dose vom letzten Zaun streichen. Glänzend oder Matt ist auch vollkommen egal, nehmt einfach das, was ihr gerade noch so findet im Keller. Mit einem Pinsel malt ihr nun alles geduldig und von allen Seiten an und lasst es trocknen.

Je nachdem wie farbenfroh eure Bücher bzw ihre Einbände waren, müsst ihr vielleicht noch einen zweiten Anstrich auftragen, damit es schön deckt und nichts mehr hindurchschimmert.

Tja, und so sieht er nun aus, mein neuer Bücherturm, der unser Wohnzimmer als eine Art Skulptur schmückt und einen kleinen Akzent in eine bisher ungeliebte Ecke setzt. Wo vorher einfach nur eine Pflanze auf dem Boden stand, steht nun der Bücherturm.

 

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Ich bin total begeistert von dieser Art, unsere alten Bücher zu verwerten und werde noch 2 weitere Türme bauen, habe ich beschlossen. Sie machen sich bestimmt auch gut als Nachttische neben dem Bett im Schlafzimmer, mit einer Lampe drauf, meint ihr nicht?

Wenn ich damit fertig bin, überlege ich mir aber erst einmal, was man mit den alten CDs meines Mannes noch anstellen könnte. Ohne sie wegzuwerfen, selbstverständlich. Für sie gibt es doch sicher auch ein zweites Leben, hmmm, mal überlegen… Wenn ihr eine Idee habt, gebt mir unbedingt Bescheid! :-)

 

AKTUELLER NACHTRAG: Und jetzt nimmt der Bücherturm sogar noch teil am Gewinnspiel: „Upcycling“ – Aus alt mach neu!. Da teilen viele tolle Blogger ihre Upcycling-Ideen für Zuhause. Schaut unbedingt mal rein! Vielleicht habt Ihr ja auch gerade einem Möbelstück ein Makeover verpasst oder aus Dingen, die schon ewig bei Euch herumliegen, etwas Neues gezaubern! Dann postet sie doch auch bei umziehen.net.

Alles Liebe,

schmückt euch glücklich

eure

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Categories: DIYs, Homestyling //, Hübsches

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Das Zimmer unserer Träume: Jules Craft Room

Wenn man die liebe Jule vom Crafty Neighbors Club fragt, welches ihr Lieblingsraum in ihrem Haus ist, dann kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: das gerade fertig gestellte Bastelzimmer. Und zu Recht! Entschuldigung? Das ist DER HAMMER! Jule hatte uns auf der letzten Kreativ-Party von der Transformation dieses Kellerraumes erzählt. Und wir waren natürlich suuuper neugierig, so dass wir uns gleich für einen Besuch einluden, um den „best room ever“ zu besichtigen: ihren Craft Room!

Und wir kamen aus dem „Ooohhh“ und „Aaahhh“ und „Ui wie toll“ gar nicht mehr raus. Moni und ich guckten uns nur an, und eins war klar: so was wollen wir auch mal haben, wenn wir groß sind!!!

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Die ganzen Stoffe und Papiere, Stifte, Knöpfe, halt der ganze Tüdelkram, den man so hat – alles ist ordentlich in Schränken und Regalen verstaut, nach Farben sortiert und hübsch dekoriert, mit ganz vielen liebevollen Details und tollen Ideen! Ihr Näh-Tüdelüt wie Labels, Aufnäher, etc. hat Jule in die Gewürzdosen von IKEA gesteckt und jetzt an einem Magnetbord an der Wand immer griffbereit. Und das Washitape ist auf einem Hosenbügel aufgefädelt.

 

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Wenn man Jules Bastelzimmer betritt, fällt als erstes auf: es ist zwar ein Kellerraum, aber es fühlt sich gar nicht an, wie einer! Jule hat die Decke abhängen und Tageslicht-Strahler einsetzen lassen , den Fußboden mit hellem Holz ausgelegt und alles weiß gestrichen. Die kurze Seite unter dem Fenster ist komplett Schreibtischfläche – mit einem Arbeits- und einem Nähplatz.

 

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In der Mitte des Raumes befindet sich ein Tisch, an dem ein Sofa und eine Bank stehen – und daran wird dann stundenlang in Ruhe oder mit den drei Töchtern gewerkelt. Wie gemütlich ist das denn bitte!?!

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Jule hat aus diesem Zimmer so etwas Schönes und Inspirierendes geschaffen! Eines Tages werden wir auch so einen Raum haben (hoff, hoff) und dann wird’s hier nicht mehr so aussehen, als wäre ein Bastelladen explodiert! Und bis dahin gehen zu Jule zum Werkeln, wenn wir die Schere im Chaos nicht finden, hihi: in den „Best Room Ever“!

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Habt ein tolles Wochenende, Ihr Lieben und schmückt euch glücklich!

Eure

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Categories: Homestyling //

Beitragsbild Mojito

Melonen Mojito – Tag des Cocktails

Ihr habt’s ja bestimmt schon gemerkt – wir sind im Melonen-Wahn. Nicht nur, dass unsere Kids – und wir eigentlich auch – wahre Melonen-Monster sind und die rot-grünen Kugeln en masse verspeisen können. Moni Meloni backt ganze Melonen-Torten. Wir malen schwarze Kerne auf rote Regenschirme und zählen die Tage bis zum Sommer mit unserem Melonen-Sommer-Countdown. Und am heutigen Tag des Cocktails brauchte man uns nicht lang zu überreden, da ist natürlich ein Melonen Mojito bei uns auf dem Küchentisch gestrandet… Hmm köstlich! Entweder mit oder ohne Alkohol – ganz nach Tageszeit und Anlass variabel – diese Frucht ist einfach der Hammer! Saftig, fruchtig, süß, erfrischend – einfach lecker! Und man braucht sogar nicht mal den sonst für Mojito so üblichen Rohrzucker, weil Melone einfach so schon so süß ist – und wer’s doch noch süßer mag, kann einfach einen Schuss Agaven-Sirup dazu tun!

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Das perfekte Getränk, wenn Papi sich morgen zum Vatertag ein kühles Bierchen gönnt! Oder ihr morgen gemütlich den Tag auf der Terrasse ausklingen lässt (sollte das Wetter dies morgen bei euch zu lassen!). Oder ihr mit ein paar Freunden Himmelfahrt und die freie Zeit genießt! Melonen Mojito geht immer!

 

Und das braucht ihr für 2 Drinks:

– halbe Melone

– 2 Limetten

– je 60ml Rum oder für die alkoholfreie Variante nur

– Soda/Mineralwasser

– 6-8 Minzblätter plus welche zum Garnieren

– ggf. 1 EL Agavensirup oder Honig

– Eiswürfel

 

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Die Melone schneidet ihr in kleine Stücke und püriert sie ganz (!) kurz. Darin legt ihr für ein paar Minuten ein paar Minzblätter ein und gebt einen Schuss Limettensaft dazu. Die andere Hälfte der Limette vierteln oder achteln und als Deko zur Seite legen. Nun kommt nur noch der Rum und/oder nur Soda oder Mineralwasser dazu und gegebenenfalls ein bisschen Sirup/Honig zum Nachsüßen. Und natürlich Eiswürfel und die Deko aus Minzblättern und Limettenstücken.

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Schwuppdiwupp und Prost!

Wir wünschen euch einen wunderbaren freien Tag oder vielleicht schon ein ganz langes Wochenende und schicken ein fröhliches Schmück-dich-glücklich!
Eure

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Köstlicher Melonen-Mojito - Rezept

 

 

 

 

Categories: Leckeres, Partystyling

Beitragsbild Vatertag

5 tolle DIY-Ideen zum Vatertag

Hey ihr Lieben,

uns hat es mit den Vorbereitungen für den Vatertag dieses Jahr etwas aus der Bahn gekegelt und wir konnten nicht alles umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Die Kita- und GBS-Streiks der Schule hatten wir nämlich nicht einkalkuliert und statt konzentriert am Rechner zu sitzen und DIYs vorzubereiten, haben wir hier nun Anarchie in der Villa Kunterbunt mit 5-6 durchs Haus tobenden Kindern – Aaaaaaaah!

Deshalb zeigen wir euch heute mal kein DIY von uns (außer Nr. 3) , sondern von anderen tollen Leuten mit super kreativen Ideen zum Vatertag, die ihr vielleicht auf die Schnelle noch Zuhause nachmachen könnt.

Los geht’s:

 

1.) Wir lieben Papa!

Ist das nicht ein süßes Bild von euren Kids für den Papi zum Vatertag?

Auf Fotopapier gedruckt und eingerahmt ist es perfekt für Papas Schreibtisch im Büro oder Zuhause in seinem Arbeitszimmer.

Die Anleitung für dieses einfache DIY findet ihr bei den Mädels von Crafty Gator.  Crafty Gator hat die Buchstaben mit einem Plotter ausgeschnitten, das muss man aber natürlich nicht, sondern kann es auch ganz einfach mit einem Cuttermesser per Hand ausschneiden.

Einen sonnigen Moment abwarten, den Kids das Schild verkehrt herum über die Köpfe halten lassen und die Kamera zücken. So einfach ist das!

 

We love Dad

 

 

2.) „Ruh dich aus“-Shirt

Mit diesem T-Shirt kann Papa sich entspannen und gleichzeitig mit seinen Kindern spielen, besser geht’s nicht, oder?!

Ihr braucht nur ein schlichtes weißes T-Shirt in seiner Größe und Textilmalstifte. Auf der Website von The Blue Basket  gibt es die Anleitung sowie schon fertige Straßenkarten zum Ausdrucken, die ihr dann nur noch Abpausen müsst auf euer T-Shirt :-)

 

Shirt

 

 

3.) Super-Papi !

Papis sind unsere heimlichen Helden. Immer da, wenn man sie braucht (hüstel) und scheinbar immer allwissend oder zumindest glaubhaft so tun als ob. Für die obligatorische Vatertags-Tour müssen unsere Papis deshalb natürlich auch vernünftig mit Superkräften ausgestattet sein, daher schenkt ihm doch einfach ein Super-Papi Kehr-Paket!

Im letzten Jahr haben wir für diesen Anlass ein Printable-Set entworfen, das ihr euch bei uns herunterladen könnt. Schokoladen-Wrapper und Bierflaschen-Banderolen sind in ihm enthalten sowie ein Printable, mit dem ihr ein ganzes Sixpack verkleiden könnt. Zum Download und der Anleitung geht es hier.

 

Vatertagscollage

 

Passend zum Kehr-Package hatten wir letztes Jahr für meine (Moni) Jungs noch 2 Super-Papa-Umhänge genäht, einen großen und einen kleinen. Natürlich nur so zum Spaß, damit rennt ja keiner wirklich rum, ist klar. Aber für diesen Tag war es ganz toll und ich liebe dieses Foto von meinen beiden Männern!!

Das Super-Papa-Zeichen wird einfach auf Bügelfolie ausgedruckt und aufgebügelt. Die Vorlage dafür findet ihr hier.

 

Vatertag Superpapi

 

 

4.) Satiniertes Bier-Glas

Habt ihr neulich unseren Blog-Post zum Thema Satinieren gesehen? Da haben wir euch gezeigt, wie ihr Auflaufformen, Glasschüsseln, Tortenplatten etc. dauerhaft mit eurem eigenen Monogramm oder Spruch versehen könnt, damit nichts mehr verloren geht. Die gleiche Technik kann man natürlich auch zum Vatertag anwenden und ein Bierglas satinieren:-) Das haben die Jungs + Mädels von tinysidekick  z.B. schon mal gemacht, schaut mal auf dem Foto.

Super Idee, machen wir? Dann schaut euch schnell noch unsere Anleitung zum Satinieren an und los geht’s!

 

etched beer glass

 

 

 

5.) Foto-Liebe

Unser absoluter Favorit unter allen DIYs für den Vatertag ist diese süße Idee von The-how-to-mommy. Ist das nicht super niedlich?!? Keine Ahnung, wie man die Buchstaben lesbar unter die Kinder-Füße kriegt, ohne dass diese sie ständig kreischend zappelnd wegziehen, weil es so kitzelt :-)

Es lässt sich genauso gut auch auf Deutsch unter die Mini-Füße schreiben: Wir – herz – Dich – Papa.

Jetzt müssen die Kinder nur noch die Füße stillhalten, Mama muss fotografieren und dem Papa wird ganz warm ums Herz werden am Vatertag. Das müssen wir ausprobieren!

 

Füße

 

War da etwas dabei für euch? Vatertag ist ja immer ein etwas schwieriges Thema, finden wir. Da tut man sich irgendwie immer schwer mit Geschenkideen, oder?! Oder was habt ihr geplant, habt ihr „schon“ Ideen?

Alles Liebe,

eure

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Categories: DIYs, Freebies, Hübsches

Beitragsbild Muttertag

Eben noch im Mülleimer, jetzt auf unserer Show-Bühne: Eine DIY Keks-Verpackung zum Muttertag

Sonntag ist es wieder soweit, es ist Muttertag. Zeit, um sich bei unseren Mamis zu bedanken für alles, was sie uns bis hierher mit auf den Weg gegeben haben. Und gleichzeitig Zeit, um selbst das Mamisein zu genießen, denn an diesem Tag wird auch uns gedankt von unseren Kindern mit allerlei selbst Gebastelten und Gemalten – wir haben schon ein bisschen was entdeckt hihi. Und mit etwas Glück fällt auch wieder ein Frühstück im Bett mit Pfannkuchen oder Waffeln, frisch gepresstem Orangensaft und einem Blümchen dabei ab – das wäre ja nicht so schlecht, oder?

Bevor wir uns jetzt aber schon zu sehr auf das Muttertags-Frühstück freuen und uns das Wasser im Munde zusammenläuft, kümmern wir uns aber erst einmal um unsere eigenen Mütter. Dieses Jahr bekommen sie ihr DANKESCHÖN in Form von selbst gebackenen Keksen mit aufgestempeltem „Dankeschön“ und einem dicken „Ich hab dich lieb“-Herz in der Mitte.

 

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Die Kekse sind aus ganz normalem Mürbeteig gebacken (hier das Rucki-Zucki-Schnell-Rezept: 200g Zucker, 400g Butter, 600g Mehl, 2 Eier zusammen in eine Schüssel werfen und mit den Knethaken zu einem Teig verkneten. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen und dann ausrollen, ausstechen und bestempeln. Ab auf’s Blech damit und bei 180 Grad ca 10 Minuten backen. Fertig!)

Keksstempel sind ne tolle Sache finden wir, kann man immer gut gebrauchen und veredelt so manchen Keks. Es gibt sie mit ganz vielen tollen Motiven und in verschiedenen Größen, habt ihr schon welche? Wir müssten glatt mal schauen, ob es auch welche mit Fußball-Motiv drauf gibt für den nächsten Kindergeburtstag. Ist uns noch nicht untergekommen, habt ihr schon mal welche gesehen? So mit „Toooor“ drauf oder sowas? Wird gleich mal recherchiert…. Aber zurück zum Muttertag:

Das eigentliche Highlight unseres diesjährigen Muttertags-Geschenks ist aber gar nicht der Keks an sich, sondern seine Verpackung. Wir sind ja von Haus aus ein bisschen Packaging-verliebt und überprüfen alles, was an Müll Zuhause anfällt sowieso erst einmal auf Wiederverwendbarkeit, bevor es in die Tonne wandert. Behälter jeglicher Art durchlaufen bei uns vor Verklappung erst einmal so eine Art „Packaging-Schleuse“, von wo aus sie entweder in den Mülleimer oder nach reichlich „Oooohs“ und „Aaaaahs“ und Auswaschen zu uns auf den Schreibtisch wandern. Die Familien wissen auch schon Bescheid und fragen vorm Wegwerfen immer brav „Kann das weg oder wird das wieder irgendwas?!“. Im Falle der leeren kleinen Pringles-Dose letzte Woche, die schon im freien Flug zu Kaffeefilter und Joghurt-Becher in die Mülltonne war, traf natürlich letzteres zu. „Das wird wieder irgendwas“ – na klar. Und zwar eine Keksverpackung für Mami!

 

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Die Dosen sind perfekt zum Kekse verpacken, findet ihr nicht?! Da passen genau 10 Kekse rein, es ist schon ein Deckel dabei, und es muss nur noch ne hübsche Banderole rum. Schwupps fertig!

 

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Die Banderole könnt ihr euch hier runterladen (Decorize Pringles-Banderole Muttertag). Einfach auf die exakte Größe eurer Pringles-Packung zuschneiden, drumwickeln und hinten mit einem Streifen-Tesa zusammenkleben. Wer mag, kann die Banderole natürlich auch auf die Packung kaschieren, aber das war uns jetzt hier zu aufwändig. Hinten zukleben reicht vollkommen aus. Ach ja und noch ein Tipp, falls ihr Schwierigkeiten haben solltet, die kleinen Pringles-Packungen zu bekommen: Ihr könnt notfalls auch eine große Packung nehmen und mit einem scharfen, langen Messer auf halber Höhe bzw. leicht darunter abschneiden! Geht fast genauso gut, nur dass der Deckel nicht mehr ganz fest sitzt. Was aber nicht schlimm ist, wenn ihr die Box sowieso mit einem Schleifenband zubindet, so wie wir es auf den Bilder gemacht haben. Und ihr habt mehr Pringles zum Aufknabbern :-)

 

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Wir hoffen, unsere Mamis (und Schwieger-Mamis, wir sind ja nicht so…) freuen sich drüber. Habt ihr denn schon etwas besorgt für eure Liebsten oder eine Idee im Kopf? Sonst nehmt doch einfach unsere Keks-Box und backt schnell noch ein paar Knusperkekse, das schafft ihr locker noch bis Sonntag.

So ihr Lieben, das war es für heute von uns, habt einen wundervollen Muttertag am Sonntag! Und denkt beim nächsten Öffnen des Mülleimers ein Sekündchen vor Abwurf drüber nach, was man aus so manchem kleinen Döschen wohl alles Hübsches zaubern könnte…

Alles Liebe,

eure

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Categories: DIYs, Hübsches

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Der Summertime-Countdown läuft – Unser Sommerstart-Kalender {*Freebie*}

Mami, wie lange noch? Wann ist er da? – Wer denn, Schatz? – Na, der Sommer!

Hmm, ja das ist mal ’ne gute Frage! Hier im Norden lässt er ganz schön auf sich warten und wird doch sehnlichst erwartet – fühlt sich fast ein wenig an wie die Weihnachtsfreude in der Adventszeit mit den geliebten Adventskalendern. Ha, dachten wir, das ist es – wir brauchen einen Sommerstart-Countdown, um die Tage zu zählen! Aber wann fängt der Sommer denn nun eigentlich an? Herr Wikipedia? Mr. Google? Was sagt ihr dazu?

Also, astronomisch beginnt der Sommer ja mit der Sommersonnenwende – Achtung jetzt kommt Schweinchen Schlau: also dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis der eigenen Erdhälfte steht und die Tage am längsten sind. Das ist hier auf der Nordhalbkugel am 20., 21. oder 22 Juni.

Nee, komm! Das ist ja noch viiiieeel zu lange hin, gibt’s nicht noch eine andere Möglichkeit? Und siehe da, der Sommer kann nicht nur astronomisch, sondern auch meteorologisch oder phänologisch (Schlaubi-Schlumpf diesmal: nach dem Entwicklungsstand der Pflanzen) bestimmt werden.

Ha, und meteorologisch ist Sommeranfang am 1. Juni – juchuh! Das sind nur noch 28 Tage mit heute. Haben wir also sogar 4 Tage mehr etwas von unserem Sommerstart-Kalender als im Winter. Anders als beim Adventskalender öffnen wir nicht jeden Tag ein Türchen, Päckchen oder Briefchen, sondern schreiben mit einem Folienstift die aktuelle Zahl auf das Bilderrahmen-Glas unseres Summertime-Countdown. Und damit die Zahl in bester Gesellschaft ist, wird sie begleitet von unserer diesjährigen Sommer-Leidenschaft: Melone, Zitrone, Orange.

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Das Summertime-Design des Countdowns gibt’s in unserem DIY-Studio und ihr könnt es ganz einfach hier kostenlos summertime countdown downloaden, auf DinA 4 ausdrucken und dann ab damit in einen Bilderrahmen.

In dem Printable sind auch gleich die Melonenhälften und -stücken sowie Zitronen- und Orangescheiben dabei, aus denen wir ganz einfach noch Girlanden gemacht haben. Einfach ausschneiden und mit Tesa an ein Schleifenband kleben. Bei uns hängt das alles zusammen jetzt an der Wand in der Diele. Und jeden Morgen auf dem Weg zum Frühstück wird der kleine Folienstift geschnappt und wieder ein Tag „abgestrichen“. Pädagogischer Neben-Effekt: der Kleine lernt gleich die Vorgänger-Zahlen mit – noch ist die große Schwester schneller, aber sein großer Auftritt kommt dann ab 21. Mai, denn seit letztem Silvester geht’s natürlich ab 10 schon extrem fließend rückwärts mit dem Zählen.

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Jetzt drücken wir nur noch die Daumen, dass sich der Sommer überhaupt nicht um unseren Countdown kümmert und schon viieel früher da ist! Drückt ihr mit?

Schmückt euch glücklich, ihr Lieben und beim nächsten Mal haben wir noch eine kleine tolle Idee für den Muttertag am Sonntag für euch!

eure

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P.S. Weil’s schnell gehen sollte, haben wir die tollen Watercolour-Früchte im Etsy-Shop von Graphics by FRANCEillustration © www.etsy.com/shop/FRANCEillustration geshoppt.

Categories: Freebies

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Jetzt wird’s frostig! – So einfach ist Glas-Satinieren

Wo ist eigentlich meine große runde Glasauflaufform? Die, wo die Nacho-Chips so perfekt reinpassen. Ach apropos Nachos, warte mal genau, hab ich die nicht neulich voll mit leckerer Guacomole zum netten Mädelsabend mitgenommen?  … Kennt ihr das? Jeder bringt was Köstliches mit und am Ende vertüddeln sich die Inhalte der verschiedenen Küchen bei der Gastgeberin und die Arme hat nicht nur die ganze Aufräumarbeit, sondern spielt am Ende lustig „wem gehörte noch mal…?“ und bis so alles wieder am Platz und bei seinem rechtmäßigen Besitzer ist, ist es schon drei Partys weiter!

Wir haben jetzt unsere Schüsseln, Formen und Gläser ge-etcht, wie es so schön im Englischen heißt – also satiniert. Satinieren ist viel einfacher als man denkt und ist auch noch total schick! Man verwandelt sozusagen seine Glas- und Kunststoffgegenstände in dekorative Kostbarkeiten.

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Von Hobbyline/C.Kreul gibt es praktischerweise dafür ein tolles FROST Design-Set. Darin ist je ein Frost Design-Stift in Gold, Silber und Weiß sowie zwei Malschwämmchen enthalten, und mehr braucht man tatsächlich nicht – außer natürlich seine Glas-, Spiegel- oder Kunststoffgegenstände. Is‘ klar!

 

Nachdem wir die Schalen und Schüsseln fertig hatten, haben auch Vase und Trinkgläser für die Kids dran glauben müssen und erstrahlen jetzt mit tollen Frost-Effekt.

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Guckt mal und so haben wir’s gemacht:

Mit einer Schablone – oder wer kann, natürlich auch gern frei-Hand – die gewünschten Buchstaben auf Etiketten-Papier aufzeichnen und ausschneiden (geht am besten mit der Nagelschere). Diese Buchstaben und eine Abgrenzung nach oben und unten mit Washi-Tape abkleben,  so dass ein Streifen entsteht, in dem mittig die Buchstaben sitzen. Bei der Nacho-Schale haben wir eine Schablone erstellt, also nicht die Buchstaben einzeln sondern so ausgeschnitten, dass alles drumherum stehen bleibt.

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Als nächstes das Satiniermittel großzügig auf den abgeklebten Streifen geben und mit dem kleinen Schwämmchen verteilen. Um ein möglichst gleichmäßiges „Muster“ zu bekommen, haben wir mit dem Schwämmchen getupft – das war irgendwie am einfachsten.

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Wenn alles gleichmäßig eingetupft ist, kommt die Klebefolie bzw. das Washi wieder ab. Und da scheiden sich jetzt die Geister: lieber etwas länger warten und trocknen lassen, bevor man es abzieht oder direkt nach dem Tupfen ohne zu Warten, damit das Satiniermittel nicht unter das Klebeband kriecht. Das ist ja wie beim Wändestreichen – und da heißt es doch immer, schnell und direkt nach dem Malen abziehen, damit die Farbe nicht filmbildend ist und beim Abziehen ausfranst. In diesem Fall haben wir auch die Erfahrung gemacht, besser ist direkt abzuziehen – vor allem weil sonst das Etikettenpapier, also die Buchstaben, so aufweichen, dass man sie nicht mehr in einem Stück abbekommt.

Zum Ablösen der Buchstaben hilft ein Holzstab, z.B. ein Schaschlik-Spieß (der graue Filz im Glas auf diesem Foto dient nur dem Kontrast, damit man’s besser erkennen kann). Mit dem Holzstab kann man dann auch gut korrigieren, sollte doch etwas ausgefranst sein.

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Nun braucht ihr euer Glas, Schüssel, Vase, Schale nur noch 12 Stunden trocknen lassen und dann im Backofen ca. 30 Minuten bei 160 Grad fixieren. Laut Hersteller kann der Gegenstand dann problemlos mit der Hand gespült werden. Da wir ja bekanntlich ein bisschen bequem sind und es unkompliziert mögen, haben wir die Glas-Sachen zur Zeit im Spülmaschinen-Test und bisher – nach so 10mal Maschinen-Spülung – hält das bombe!

Und wer noch auf der Suche nach einer Geschenk-Idee für die Freundin oder auch zum Muttertag ist… Ran ans Satiniermittel! Bei uns gab’s letztes Weihnachten schon eine Tortenplatte mit ge-etchter Glashaube, kleine Dessert-Schalen und klassische Auflaufformen für die Freundinnen. Und die Geschenke sind super angekommen!

Habt einen tollen 1. Mai und schmückt euch glücklich, ihr Lieben!

Eure

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Unser Shopping-Guide ist heute ganz übersichtlich:

Satiniermittel von C.Kreul *

Frost Design Set

 

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